Vista

Das Betriebssystem Windows Vista wurde im Frühjahr des Jahres 2007 vom Softwareentwickler Microsoft erstmalig der Öffentlichkeit vorgestellt. Windows Vista ist als Nachfolger des Betriebssystems Windows XP zu betrachten und baut zu großen Teilen auch auf dieses auf. Windows Vista besitzt im vergleich zu Windows XP zwar viele technische Schwächen, dennoch weist es hilfreiche Neuerungen auf.

Besonders vorteilhaft erscheint die stark vereinfachte Benutzeroberfläche, wodurch sich Benutzer schneller und einfacher mit dem System vertraut machen können. Das Design wurde in der neuen Software überarbeitet, dabei ist es dem Vorgänger in Vielem relativ ähnlich geblieben (z.B. Systemsteuerung, etc.).

Zudem lädt Windows Vista automatisch Updates, Treiber und benötigte Software herunter, sodass keine zusätzlichen Softwareelemente selber heruntergeladen werden müssen. So können sich Benutzer des alten Betriebssystems schnell zurechtfinden und ihre gewohnten Vorgänge fortsetzen.

Es sind durchaus auch kritische Stimmen zu Windows Vista zu vernehmen. So wird zum Beispiel immer wieder darüber berichtet, dass bestimmte Hardware, die mit XP funktioniert hat, nicht mehr mit Vista funktionieren soll.

Glücklicherweise hat Microsoft für solche Fälle den sogenannten Kompatibilitätsmodus eingerichtet. Inwieweit das die Probleme allerdings in vertretbarer Zeit löst, ist wohl vom Einzelfall abhängig. Unsere Scanner-Ausrüstung beispielsweise, die unter XP prima lief, haben wir mit einem Stundeneinsatz von 0,5 (Stunden) trotz Kompatibilitätsmodus etc. nicht ans Laufen bekommen. Wir haben uns deshalb dazu entschieden, den Scanner weiterhin auf einem XP Legacy-System laufen zu lassen, um nicht noch weitere kostbare Zeit damit zu verschenken.

Insgesamt mag Vista durchaus einen Versionsfortschritt darstellen, allerdings freuen wir uns ungemein auf Windows 7, das nach Meinung einiger Betatester sehr gut sein soll.

siehe: http://www.microsoft.com/germany/windows/windows-7/

2 Kommentare 18.8.09 13:10, kommentieren

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Programmieren

Programmieren bedeutet im Allgemeinen Software, also Computerprogramme, zu erstellen. Gute Programmierung zeichnet aus, dass die vorhandenen Ressourcen des PCs optimal genutzt werden und die Software auf den verschiedensten PC Typen stabil und schnell ausgeführt werden kann.

Erfolgreiche Programmierung besteht aus verschiedenen Komponenten. Zu Beginn muss geklärt sein, wen das entsprechende Programm ansprechen soll und für welches System die Software konzipiert wird. Hierauf basierend können diese konzeptionellen Entwürfe in einen konkreten Quelltext umgesetzt werden, der stets die Grundlage einer jeder Programmierung darstellt. Die Software wird im Normalfall in einer speziellen Programmiersprache ausgedrückt, die aus zahlreichen Algorithmen besteht, die vom Programmierer formuliert werden.

Programmierung ist hierbei keineswegs eine Tätigkeit, die sich ausschließlich an starren Mustern orientiert. Der jeweilige, selbst erstellte Entwurf bietet dem Programmierer vielmehr ein eigenes Grundgerüst als grobe Orientierungsmöglichkeit. Beim Programmieren selbst bieten sich für den Programmierer oftmals verschiedene Möglichkeiten, den entsprechenden Entwurf zu realisieren. Dies macht Programmieren zu einer modernen kreativen Tätigkeit.

1 Kommentar 26.7.09 19:05, kommentieren

Medien vs. Medien

Medien allgemein: die Informationsmittler

Medien sind keine Erfindung des technologischen Zeitalters. Schon die Steinzeitmenschen vermittelten auf virtuose und ausdrucksstarke Weise farbenprächtig ihre Erfolge und Misserfolge auf Jagdausflügen sowie die Angriffe gefährlicher Mammuts und feindlicher Stämme - als Malereien auf den Wänden ihrer Höhlen. Ganz klassische Medien, eben.

Zu den etwas neueren Medien zählt das Buch, das mit Gutenberg erstmals industrialisiert herstellbar und spätestens mit der Bibelübersetzung von Martin Luther zum Massenmedium wurde.

Fernsehen, Radio, Zeitungen und Zeitschriften verschaffen heute dem modernen Menschen Zugang zu und Erfahrung von Geschehnissen aus aller Welt innerhalb kürzester Zeit. Es sind die modernen Medien.

Und was für diese Printmedien und TV-Sender gilt, steht auch für das Internet. Informationen rund um die Uhr konkurrieren mit unzähligen Chats und Online-Netzwerken um die Gunst von Millarden von Usern.

Einen Unterschied zwischen Steinzeitmedien und modernem Internet gibt es schon: die 40.000 Jahre alten Meisterwerke werden die Menschen noch in 300 Jahren bewundern - der Blog von Paris Hilton wird bis dahin in Vergessenheit geraten sein.

Medien im Sinne von IT / EDV

Zu Medien im engeren Sinne der EDV bzw. IT werden von Fachleuten eher die konkreten Datenträger rund um Computeranlagen verstanden. Dazu zählen dann also Lochkarten, Disketten, Festplatten, USB-Speichersticks, CD- und DVD-ROMs sowie DV-Bänder oder SD-Karten.

Auch sie vermitteln Informationen, zumeist sind sie aber lediglich von Maschinen lesbar.

1 Kommentar 5.7.09 20:28, kommentieren

Was ist das eigentlich - Software?

Nun, eine Software ist ein Algorithmus oder eine Kombination von Algorithmen, die benötigt werden, um eine Hardware (mechanische Komponenten eines Computers oder eines datenverarbeitenden Gerätes) bei der Ausführung bestimmter Prozesse zu steuern.

Unter Software fällt Systemsoftware, etwa Gerätetreiber für Prozessoren, Laufwerke und anderes, sowie Firmware und Betriebssysteme wie Microsoft Windows oder Linux.

Ergänzt wird diese Art von Software durch sogenannte systemnahe Software, womit sich Einstellungen am Betriebssystem oder an der Systemsoftware vornehmen lassen.

Unter Anwendungssoftware sind solche Programme zu verstehen, mit denen der Nutzer arbeitet, um den Computer für seine Bedarfe zu nutzen. Wenn man so will, zählt auch Spielesoftware zu dieser Softwarekategorie, sowie unter anderem Officesoftware, Lernsoftware oder auch Software für den Zugang und die Nutzung des Internets.

Übrigens: Ein anderes Unterscheidungskriterium für Software kann der Grad der Einbettung sein. Es wird hierbei unterschieden, ob eine Software auf dem Rechner installiert werden muss oder von externen Datenträgern aus zu nutzen ist.

4 Kommentare 27.6.09 15:50, kommentieren

Das Internet - ungeahnte Sphäre und Weite

Während vor nur wenigen Jahren noch kaum jemand etwas über dieses Medium wußte, ist das Internet heute nicht mehr aus dem täglichen Leben wegzudenken. Es wird von zahlreichen Menschen nicht nur als Kommunikationsmittel verwendet, eine immer größere werdende Zahl auch anderer Vorgänge, wie zum Beispiel das Einkaufen, werden mittlerweile über das Internet erledigt.

Ganz sicher hat das Netz der Netze das Leben vieler Menschen verändert. Mit seiner flächendeckenden Einführung in Privathaushalte eröffnete sich für viele Personen eine neue Welt der fast unbegrenzten Möglichkeiten. Inwiefern dieser Einfluss als positiv oder negativ zu werten ist, bleibt zunächst jedem selbst überlassen... Schauen wir, was kommt.

1 Kommentar 25.6.09 15:50, kommentieren

Wel-come

... beim Computa-Blog - http://computa.myblog.de/

Freut mich, Ihr seid hier.

Ich auch.

Und ich schreibe hier in Zukunft einiges rund um und zum - Computer. Einige der Themen, die hier abgedeckt sein werden, sind Grafik und Grafikprogrammierung, Internet, Netzwerk, Portale und Plattformen, Programmierung, IT-Sicherheit, Software, virtuelle Realität, interssante Fachwörter und Medien oder medienproduzierende Unternehmen und Firmen.

Viel Spaß beim Lesen wünscht
COMputA 

1 Kommentar 18.5.09 19:26, kommentieren

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